Notgroschen aufbauen: Warum jede Familie zuerst ein finanzielles Polster braucht

Ein Notgroschen schützt dich vor teuren Überraschungen. Hier erfährst du, wie du als Familie Schritt für Schritt ein finanzielles Polster aufbauen kannst – sicher, flexibel und ohne Stress.

Notgroschen aufbauen – Glas mit Münzen als finanzielles Polster für Familien

Viele Familien investieren zu früh – ohne Notgroschen. Kommt eine Rechnung oder fällt das Einkommen aus, müssen sie Anteile verkaufen – oft genau, wenn die Kurse niedrig sind. Ein finanzielles Polster bewahrt deinen Vermögensaufbau vor Rückschlägen und sorgt dafür, dass du investiert bleiben kannst.

1) Was ist ein Notgroschen?

  • Bargeld oder Guthaben auf einem Tagesgeldkonto
  • Sehr schnell verfügbar, kein Risiko, keine Kursschwankungen
  • Faustregel: 3–6 Monatsausgaben als Polster

2) Warum ist er so wichtig?

  • Unerwartete Ausgaben (Auto, Waschmaschine, Zahnarzt)
  • Jobverlust, Kurzarbeit oder verspätete Zahlungen
  • Sicherheit für die Familie → du schläfst ruhiger

👉 Ohne Notgroschen wirst du im Notfall deine ETFs oder Aktien verkaufen müssen – womöglich am Tiefpunkt.

3) Wo parken?

Tagesgeld parken – sinnvoll & getrennt

Deinen Notgroschen parke ich persönlich lieber getrennt vom Girokonto – z. B. auf einem Tagesgeldkonto bei einer etablierten Bank.

🔐 Consorsbank Tagesgeld prüfen

Anzeige/Affiliate-Link – keine Beratung, keine Mehrkosten.

Neutraler Ratgeber: Verbraucherzentrale

4) Wie fängt man an?

  • Fixen Betrag pro Monat beiseitelegen (z. B. 150 €)
  • Automatisieren wie beim ETF-Sparplan → Dauerauftrag direkt nach Gehaltseingang (Pay Yourself First)
  • Ab ca. 3 Monatsausgaben kannst du mit ETFs starten oder erhöhen

Weitere Sparhelden-Tools:

Fazit

Der Notgroschen ist keine verlorene Rendite, sondern die Versicherung für deine Investments. Mit Polster investierst du entspannter – und bleibst auch in Krisen investiert.

👉 Starte heute: Richte einen Dauerauftrag auf dein Tagesgeld ein.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie hoch sollte der Notgroschen sein? Bewährt sind 3–6 Monatsausgaben. Bei unsicherem Einkommen eher 6 Monate, bei stabilem Einkommen reichen oft 3 Monate.
Wohin mit dem Notgroschen? Am besten auf ein Tagesgeldkonto: sicher, verzinst, verfügbar.
Soll ich zuerst Schulden tilgen oder Notgroschen aufbauen? Erst kleiner Puffer (1.000 €), dann Schulden mit hohem Zins tilgen, dann Polster auf 3–6 Monate ausbauen.
Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich ausschließlich um meine persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen. Investitionen sind mit Risiken verbunden – bitte informiere dich sorgfältig, bevor du finanzielle Entscheidungen triffst.
8 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments
trackback
1 Monat zuvor

[…] Notgroschen aufbauen · ETF verstehen · Investieren starten · Familienbudget planen Inhalt […]

trackback
1 Monat zuvor

[…] · Notgroschen · ETF verstehen · ETF-Sparplan-Simulator […]

trackback
1 Monat zuvor

[…] verstehen · Investieren starten · Pay Yourself First · Notgroschen aufbauen […]

trackback
1 Monat zuvor

[…] Notgroschen aufbauen · Familienbudget planen · ETF verstehen · Pay Yourself First Inhalt […]

trackback
1 Monat zuvor

[…] Notgroschen aufbauen · Familienbudget planen · Pay Yourself First · Spartipps für Familien Inhalt […]

trackback
1 Monat zuvor

[…] Notgroschen aufbauen &mi […]

trackback
1 Monat zuvor

[…] planen · Notgroschen aufbauen · ETF verstehen · Pay Yourself […]

trackback
1 Monat zuvor

[…] · Notgroschen · ETF verstehen · 10 Spartipps […]

Nach oben scrollen